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Brandenburg im WHO-Netzwerk der Safe Communities

Ein Bild, welches eine Sechsköpfige Familie in einem Park zeigt.

Die brandenburgische Landesregierung verfolgt im internationalen WHO-Netzwerk der Safe Communities das Ziel, die Prävention von Verletzungen durch Unfälle, Gewalt und von Selbstverletzungen langfristig zu fördern. Das WHO-Netzwerk ist ein Zusammenschluss von Gemeinden, Städten und Regionen auf allen Kontinenten der Erde. Die im internationalen Netzwerk verbundenen Kommunen werden von der Grundidee geleitet, dass Verletzungen in allen Altersgruppen durch Prävention auf lokaler oder regionaler Ebene wirksam verhindert werden können. Verletzungen sollen dort vermieden werden, wo sie am häufigsten entstehen, also zu Hause, im Straßenverkehr, in Kindereinrichtungen und Schulen, bei Sport und Freizeit und am Arbeitsplatz.

Eine gesicherte Datenbasis (Gesundheitsplattform) gibt Auskunft über das Verletzungsgeschehen im Land und ist Ausgangspunkt für gezielte Präventionsmaßnahmen.

Die Mitglieder im internationalen Netzwerk haben sich auf gemeinsame Standards der Vermeidung von Verletzungen verständigt. In einem Zertifizierungsverfahren musste das Land Brandenburg die Erfüllung der Anforderungen nachweisen und wurde im Dezember 2009 in das WHO-Netzwerk „Safe Region“ aufgenommen.

Im Flyer der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Thema Safe Community finden Sie eine Übersicht über die Mitglieder des weltweiten Netzwerkes und die Aufnahmekriterien.

Fachtagung am 5. Oktober 2011

Dieses Bild zeigt das Deckblatt der Downloaddatei.

Cottbus hat sich auf den Weg zu einer Safe Community gemacht. Die Ergebnisse der Fachtagung vom 5. Oktober 2011 in Cottbus finden Sie hier

Inpuncto

Dieses Bild zeigt das Deckblatt der Downloaddatei.

Berichtet über das Verletzungsgeschehen in Brandenburg und stellt erfolgreiche Maßnahmen und Projekte vor.

Download:
Inpuncto_pdf (application/pdf 3.8 MB)

Antragsbericht

Dieses Bild zeigt das Deckblatt der Downloaddatei.

Hier finden Sie Programme und zertifizierte Projekte in der Unfall- und Gewaltprävention.

Download:
antragsbericht_pdf_de (application/pdf 1.1 MB)


© Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz